Hans Mentz (Titanic) über Computerquatsch
Hans Mentz, bzw. einer der Autoren hinter diesem Sammelpseudonym, hat “Die Hard 4.0″ gesehen und beömmelt sich treffsicher über die dem Medium Leinwand/Bildschirm und dem Technikverständnis seiner Nutzer angepasste Darstellung der Bedienung von Computern:
Fantastisch, wie da immer wieder Menschen nach einem kurzen Blick auf fremde Rechner mit ihnen unbekannter Software sofort anfangen, souverän in die Tasten zu hauen! Toll, wie jedes Programm eine graphische Benutzeroberfläche hat und beim Paßworthacken im Hintergrund verschlüsselten Text über den Schirm laufen läßt! Hervorragend, wie nie jemand eine Computermaus zu Hilfe nehmen muß und an jedem einzelnen feindlichen Computerterminal ein USB-Anschluß zu finden ist, der einfachen und schnellen Zugriff auf alle Daten erlaubt!
Dann doch lieber Matrix, in dem wenigstens echte Sicherheitswerkzeuge und sogar (zu dem Zeitpunkt) real existierende Lücken verwurstet wurden. Werkzeuge übrigens, die neuerdings halblegal und verboten sind — von Politikern, die ihr Technikverständnis offenbar aus ARD-Fernsehproduktionen entwickeln (oder erst gar keines haben).


