19. Februar 2008, 16:16 Uhr

Das IKEA-Komplott

IKEA-Skandal! Wie nun ein findiger dänischer Kommunikationsforscher herausfand, benennt das Möbelhaus IKEA systematisch Teppiche und andere “niedere” Einrichtungsgegenstände nach dänischen Orten, während teurere Möbel nach schwedischen Orten benannt werden.

So ist das halt mit Selbstgerechtigkeit und Doppelmoral: Während die Dänen in der Karikaturendebatte Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst verteidigten, echauffieren sie sich nun über die Benamselungspolitik eines Möbelramschladens.

2 Kommentare zu„Das IKEA-Komplott“

  1. Johannes Ries 26.02.2008 um 16:33 #

    Was die taz da berichtet steht schon lange auf der Website von IKEA selbst. Groß entdecken musste das also eigentlich niemand mehr.

  2. Alex 26.02.2008 um 18:04 #

    Oha, Tatsache. Interessant ist auch, dass die gleiche Seite auf Dänisch diesen Hinweis offenbar nicht enthält.

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